Weiterbildung für Lehrpersonen aller Stufen, Erwachsenenbildner, Trainer und Coaches

Schulfach Glück Schweiz

GK1-2018:

Gestartet, Einstieg nicht möglich!

GK2-2019:

Kursbeginn 01.03.2019

- AUSGEBUCHT -

GK3-2019

Kursbeginn 20.09.2019


„Mut steht am Anfang des Handelns ….

Im stressigen Alltag, begleitet von hohem Erwartungs- und Leistungsdruck, geht es  zunächst darum, sich auf sich selbst zu besinnen und mit der eigenen emotionalen Seite auseinanderzusetzen. Lebenskompetenz,        Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung sind dabei die Kerninhalte, die das Glückskonzept in den Vordergrund stellt. Schüler/innen und Klienten/innen werden darin bestärkt, ihren Lebensweg aktiv und selbst-verantwortlich zu gestalten, um auch in schwierigen Situationen handlungsfähig und damit langfristig gesund zu bleiben.

Wir können andere dabei unterstützen, ein gelingendes Leben anzustreben - aktiv und selbstverantwortlich. Ziel des Unterrichts und des Coaching ist es, Freude am Leben und an der Leistung zu empfinden, Hindernisse als Herausforderungen zu verstehen sowie die Einheit von Körper, Geist und Seele zu erleben.

 

Damit unterstützen Sie:

... GLÜCK AM ENDE." (DEMOKRiT)

Basierend auf den Forschungsergebnissen und den wissenschaftlichen Grundlagen des Fritz-Schubert-Instituts wird für Sie handlungsorientiert, lebens- und praxisnah der Zusammenhang zwischen Identität, Authentizität und Sinn vermittelt und erfahrbar gemacht.

 

In der didaktischen und methodischen Umsetzung des Handlungskonzepts geht es nicht nur um die Steigerung des subjektiven Wohlbefindens, sondern auch vor allem um ein stabiles Selbstwertgefühl, gestärkte Selbstwirksamkeit und die Verbesserung sozialer und personaler Kompetenzen. 


ihre eigene Gesundheit und seelische Balance,

die von der WHO geforderte Steigerung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens der Schüler/innen und   Klienten/innen,

die Schulkultur, insbesondere die Verbesserung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden,

die Förderung der Sozial- und Klassengemeinschaft und die Prävention von Mobbing und Ausgrenzung,

wichtige Lernvoraussetzungen für die Schüler/innen und Klienten/innen und deren Fähigkeit, sich selbst zu motivieren und zu regulieren.